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„Daphne de Luxe gewinnt den fränkischen Kabarettpreis 2011 (…) auch in der Endrunde um den „Schaffer“, den Fränkischen Kabarettpreis 2011, war kein Kraut gewachsen gegen diese unglaublich agile Wuchtbrumme mit oberfränkischen Wurzeln.“
Main Post 2011
„Das größte Ziel der Humoristin ist und bleibt jedoch sowieso Daphne de Luxe selbst. Die Wahl-Hannoveranerin ist eine Meisterin der Selbstironie und sich somit für keinen Kalauer auf eigene Kosten zu schade.“
Neue Osnabrücker Zeitung 2011
„Und was sie nicht sagt, ist ihrem Gesichtsausdruck zu entnehmen. Ihre lustigen Geschichten entfalten ihre Wirkung in Verbindung mit mimischen Spielen, vielsagenden Blicken und ihrer hochgezogenen Augenbraue.“
Main Echo 2011
„Daphne de Luxe ist authentisch in allem was sie sagt und tut und die Geschichten, die sie aus ihrem Leben erzählt, zeugen von einer ungemeinen Schlagfertigkeit ...“
Nordbayrischer Kurier
„Walkürenhaft schreitet der elitäre Gegenpart zu Cindy aus Marzahn von einer Bühnenseite zur anderen, plaudert charmant und nicht immer »political(ly) correct« mit dem Publikum ..."
Main-Echo
„Die Frau hat mehr Bühnenpräsenz als Karl Dall - und das will was heißen. Daphne de Luxe findet, dass es genügend Hungerhaken im Comedy-Business gibt. Dagegen wird jetzt angekämpft.“
N-Joy
„Eine Manege kann ihre Präsenz kaum halten: Daphne de Luxe, die sich selbst „Barbie im XL-Format“ nennt, setzte beim Walldorfer Zeltspektakel auf körperbetonten Klamauk, freche Kommentare übers Tagesgeschehen und belebte Lieder.“
Rhein Neckar Zeitung
„Bei ihr ist der Spott über sich selber die solide Basis für den Spott über die Welt, während Barth diese Basis vermissen lässt. Und es geht wesentlich subtiler zu bei Daphne de Luxe, viel leiser.“
Altmark Zeitung
„Ihr Charme und Witz zogen das ganze Spektakel in den Bann: Daphne de Luxe erwies sich als schier unwiderstehlich.“
Rhein Neckar Zeitung
„Daphne de Luxe bewies auch perfekte Spontanität, wenn Ereignisse im Publikum dazu einen Anlass gaben. Dennoch verlor sie nie den Faden ihres glaubwürdigen Schabernacks, fand immer zurück zu ihren fantasiereichen Geschichten und überzeugte durch Charme und bestechende Natürlichkeit.“
Badische Neueste Nachrichten
„Die Künstlerin spannte einen Bogen aus Selbstironie, menschlichen Schwächen, seltsamen Erlebnissen und Abgründen, die den Zuhörern Lachtränen in die Augen trieb.“
Lausitzer Rundschau
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Ausgewählte Presseartikel
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